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Ich habe viele Ideen.
Für meinen Blog. Für meine Arbeit. Für die Dinge, die ich lernen und endlich umsetzen möchte.
Deshalb wünsche ich mir, dass wenigstens mein Essen gelegentlich ohne größere Projektbesprechung auskommt.
Ich möchte etwas essen, das mir schmeckt und zu meinem Vorhaben passt. Danach möchte ich noch Zeit und einen halbwegs übersichtlichen Arbeitsplatz für den Rest des Tages haben.
Die Küche darf ebenfalls gerne wieder benutzbar sein.
An der Ausstattung liegt es jedenfalls nicht
In meiner Küche stehen genügend Geräte, um aus einer einfachen Mahlzeit bei Bedarf eine ausgesprochen anspruchsvolle Unternehmung zu machen.
Meine Küche ist wahrscheinlich besser ausgestattet als meine bisherige Essensroutine.
Was ich gerade aufbaue, ist deshalb nicht die Sammlung der nächsten fünfzig Rezepte. Rezepte habe ich.
Ich brauche ein paar Lösungen, die ich auch wirklich benutze.
Möglichst ohne jeden Tag neu zu überlegen, einzukaufen und anschließend festzustellen, dass ich für das vorgesehene Gericht doch noch drei Dinge hätte vorbereiten müssen.
Manchmal ist die beste Vorbereitung schon das Essen vom Vortag
Die Kürbis-Kokos-Suppe mit roten Linsen war für mich so eine unkomplizierte Lösung.
Kürbis war aufgetaut, Kokosmilch reichlich vorhanden und die Linsen standen im Vorratsschrank. Daraus wurde ein Mittagessen, ohne dass ich vorher noch einkaufen musste.
So möchte ich häufiger kochen.
An anderen Tagen kann morgens schon etwas vorbereitet werden: Gemüse schneiden, Kartoffeln aufsetzen oder nachsehen, was noch im Kühlschrank steht.
Und wenn vom Vortag eine passende Portion übrig ist, darf sie am nächsten Mittag selbstverständlich wieder auf den Tisch.
Ich brauche keine täglich wechselnde Speisekarte, um ordentlich für mich zu sorgen.
Mein unkompliziertes Frühstück im Glas
Für morgens möchte ich es mir ebenfalls einfach machen. Deshalb bekommt mein Frühstücksdrink einen festen Platz in meinem Ablauf.
Wenn ich ohnehin in der Küche stehe, bereite ich ihn gleich mit vor. Meine Rezepte habe ich bereits. Ich muss also nicht jeden Morgen vor dem geöffneten Kühlschrank auf eine Eingebung warten.
Das gefällt mir gerade besonders: ein paar Möglichkeiten zu haben, die ich gerne mag und auf die ich zurückgreifen kann.
Ich möchte weiterhin kochen, ausprobieren und mein Essen genießen. Aber nicht jede Mahlzeit muss eine neue Idee sein.
Davon habe ich für den Rest meines Tages meistens schon genug.
Ich möchte auch die unspektakulären Tage gut versorgen
Für mein Abnehmvorhaben möchte ich mich nicht nur auf die Tage verlassen, an denen ich besonders motiviert bin.
Ich möchte vorher überlegen, was mir an den anderen Tagen hilft.
Eine fertige Portion im Kühlschrank. Vorbereitetes Gemüse. Ein einfaches Lieblingsgericht. Mein Frühstücksdrink, dessen Zutaten schon bereitstehen.
So entsteht nach und nach eine kleine Auswahl, auf die ich zurückgreifen kann.
Ich probiere gerade aus, welche dieser Möglichkeiten wirklich zu mir passen und welche ich gerne wiederhole. Daraus soll meine Essensroutine werden.
Nicht besonders aufregend.
Aber wenn ich mittags etwas auf dem Teller habe, das mir schmeckt, und anschließend noch Zeit für meine anderen Ideen bleibt, bin ich damit ziemlich zufrieden.
Welche Produkte ich für meinen Frühstücksdrink verwende, findest du in meinen Produktempfehlungen:
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